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Mit dem langwierigen Umbau einer alten Kneipe schaffte das Apollo KONZEPT den Charme der alten Bausubstanz von ehemaligen Bunkerräumen mit neuen Elementen elegant zu verbinden. Das Ergebnis ist eine authentische Neuinterpratation der alten Räume, gepaart mit frischen Akzenten. Hannover-Linden mit seiner menschlichen und kulturellen Vielfalt reflektieren und gleichzeitig ein Ort für Menschen aus ganz Hannover und der ganzen Welt – so präsentiert sich das vielfältige Veranstaltungszentrum mit Gasthaus + Bar, Lounge, Salon und U-Markt.
Bei der Planung des Gasthauses mit angegliederter Lounge wurde der goldene Schnitt von Design und persönlicher Atmosphäre angestrebt; im modernen Interieur
des Restaurants fühlen sich Gäste – jung und alt – sehr wohl. Der Restaurant-Charakter ist aufgrund der Glasfront zur Straße und der vergrößerten Fenster zum Hof hell und freundlich. Die Bestuhlung entstammt einem alten Seminarraum und wurde extra für die Möblierung des Gasthauses angeschafft – etwas untypisch für normale Restaurationen, wie man sie heute kennt, doch spiegelt sie die junge, kreative Gestaltung des Apollo KONZEPTs wieder. Im Veranstaltungsgeschäft hält das Gasthaus 120m² für max. 80 Personen (je nach Bestuhlung) vor.
Die Bar fungiert als optisches Mittelstück des Gasthauses und bietet neben dem altbekannten Getränkeangebot eine gut sortierte Wein- und Cocktailkarte.
Der im 1. Stock gelegenen Salon wird im normalen Alltagsgeschäft als Raucherbereich genutzt und steht im Raumvermietungsgeschäft mit seinen 50m² für kleinere Gruppen bis zu 40 Personen und Ausstellungen zur Verfügung.
An Flur und Treppenhaus wird besonders gut deutlich, wie das Zusammenspiel von altem Gemäuer und zeitgemäßer Architektur harmoniert. Die Backsteinwände des Flures wurden streckenweise verputzt, dazwischen wurden Flächen als Akzent mit Glas aus einem nahegelegenen Hochhaus bedeckt, durch das noch ihre Struktur sichtbar ist.
Durch das Treppenhaus gelangen die Gäste in den geschichtsträchtigen UMarkt, der im zweiten Weltkrieg den Bürgern Schutz vor Luftangriffen bot. - Hiervon zeugen heute noch die massiven Bunkertüren, die als Stilelement und Link in die Vergangenheit an ihrem Ort belassen wurden. Nach Kriegsende wurden in den Kellerräumen illegale Geschäfte gemacht und sie wurden als „Untergrund-Markt“ stadtbekannt. Der Name wurde bei der Sanierung der Räume dann wieder aufgegriffen. Heute dient der UMarkt als Veranstaltungsraum für Firmen, Privatpersonen, Kleinkunst, Autorenlesungen , Poker- und Doppelkopfturniere, ist mit einer Bar und kompletter Infrastruktur für Licht und Klang ausgestattet, gemütliche Möbel und sanfte Beleuchtung laden zum Verweilen ein. Bereits beim Ausbau des 300m² großen UMarktes wurde auf eine besonders flexible Nutzung ausgelegt und lässt sich kurzfristig für die entsprechende Veranstaltung umbauen. Platz haben hier bis zu 190 Personen.
Das junge Küchenteam überrascht gerne mit kreativen Gerichten, dem kulinarischen Verlauf der Jahreszeiten folgend. Die Küche beweist dass es keiner Convenience und Geschmacksverstärker bedarf, um eine qualtiativ hochwertige und trotzdem preiswerte Kost anbieten zu können.