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| Der Anisbranntwein wurde im späten 16.Jahrhundert erfunden, doch erst im 19.Jahrhundert wurde die Gefährlichkeit des Absinth erkannt und allmählich in ganz Europa verboten. Der gefährlichste Bestandteil darin ist Thujon, ein Giftöl, das aus dem Wermutkraut gewonnen wird und zu Vergiftungen des Nervensystems mit Krämpfen, Lähmungen und epileptische Anfälle führen kann (Absinthismus). Der Nachfolger des Absinth wurde der Anisée, besser bekannt als Pastis.
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